Zur Bildergalerie


Oberliga Männer
1  Wallau 48:2
2  Nieder-Roden 47:3
3  Kleinostheim 34:16
4  Gelnhausen 32:18
5  Bruchköbel 29:21
6  Reinheim 26:24
7  Dotzheim 24:26
8  Münchholzh. 23:27
9  Wettenberg 23:27
10  Holzheim 22:28
11  Vellmar 22:28
12  Mainaschaff 8:42
13  Oberhaun 7:43
14  Kassel 5:45

Landesliga Männer
1  Hanau 44:6
2  Babenhausen 41:9
3  Nieder-Roden 29:21
4  Fränkisch-Cr 28:22
5  Maintal 28:22
6  Gelnhausen 26:24
7  Griesheim 26:24
8  Lampertheim 25:25
9  Bonsweiher 22:28
10  Roßdorf 22:28
11  Modau 21:29
12  Pfungstadt 20:30
13  Erbach 14:36
14  Böllstein 4:46

Bezirksoberliga Damen
1  Nieder-Roden 40:2
2  Altenstadt 32:10
3  Langenselbol 30:12
4  Hainburg 29:13
5  Zeppelinheim 24:18
6  Hanau 22:20
7  Dreiech 19:23
8  Bleichenbach 17:25
9  Fischborn 12:30
10  Kickers 10:32
11  Obertshausen 9:33
12  Mühlheim 8:34

Newsletter


Name:



e-Mail-Adresse:




Bericht von der Homepage des TSV Vellmar

Oberligist TSV Vellmar ohne Chance gegen den Spitzenreiter

TSV Vellmar gegen HSG Nieder-Roden 24:42 (14:18)

Von: Claudia Stehr (aus HNA Kassel)

 

. Der Tabellenführer kam und zeigte Vellmar die Grenzen auf. Mit 24:42 (14:18) gingen die Oberliga-Handballer des TSV gegen die HSG Nieder-Roden unter. Bereits die ersten elf Minuten wurden zu einer Demonstration der Stärke der Gäste.

 

Gnadenlos nutzten sie die Vellmarer Schwächen aus und zogen auf 7:0 davon. Erst Benjamin Gunkel erlöste den TSV mit einem Treffer aus dem Rückraum aus seiner Erstarrung. Was folgte, waren gelungene Kombinationen und drei Vellmarer Tore in Folge. Gestützt auf den überragenden Andreas Paul zwischen den Pfosten, fingen sich die Gastgeber und boten dem ungeschlagenen Tabellenführer bis zur Pause Paroli. Sogar in zweifacher Unterzahl traf Vellmar plötzlich. Doch näher als bei diesem Treffer zum 11:14 (25.) kam der TSV nicht mehr heran.

In der hektischen, zerfahrenen Partie hatten die Gäste nach dem Wechsel wieder alles unter Kontrolle. „Wir haben zu viele technische Fehler gemacht“, klagte Vellmars Trainer Iljo Duketis. Seine Spieler nutzten die ganze Bandbreite an Fehlerquellen aus. Fehlpässe, Fangfehler, Schritte, Stürmerfoul und Fehlwürfe – es war einfach alles dabei. Und Nieder-Roden ließ sich nicht lange bitten, aus den Mängeln Kapital zu schlagen. Ein Tempogegenstoß nach dem nächsten rollte nun auf Andi Paul zu. Und so gut der Keeper und später auch Samuel Tum auch versuchten, sich den Würfen entgegenzustellen, sie hatten keine Chance.

Die Gäste trafen nach Belieben und lagen beim 27:17 (42.) erstmals mit zehn Treffern vorn. Und sie schalteten trotz etlicher Wechsel nicht zurück. So setzten sie die Vellmarer mit einer aggressiven, offensiven 3:2:1-Deckung bis zur letzten Minute unter Druck. Jannik Steiner nutzte noch das ein oder andere Mal die Räume, doch es half nicht. Immer weiter zog der Tabellenführer davon. „Wir wussten, dass Nieder-Roden sehr stark ist. Und wir wussten auch, dass wir uns solche Fehler nicht erlauben dürfen. Aber die Theorie in die Praxis umzusetzen, ist schwer. Wir dürfen nun den Kopf nicht in den Sand stecken“, kommentierte Iljo Duketis.